Im letzten Blogartikel haben wir darüber berichtet, dass es sinnvoll ist, Aufgaben zu delegieren. Alle erfolgreichen Menschen delegieren Aufgaben. Kein erfolgreicher Unternehmer hat sein Unternehmen und seinen Erfolg komplett alleine aufgebaut und erarbeitet. (Falls jemand doch ein Beispiel hat: wir sind gespannt). Wer kennt einen Olympiasieger ohne Trainer? Gab es schon einmal eine Wimbledonsiegerin ohne Trainer? Einen deutschen Fußballmeister ohne Trainerstab? Die Antwort ist klar. Ein afrikanisches Sprichwort sagt: Wenn du schnell gehen willst, geh allein. Aber wenn du weit gehen willst, geh mit anderen.

Es kommt also auf die Zielsetzung an. Nehmen wir einen Einzelunternehmer als Beispiel. Die meisten Unternehmer, die heute mehr als sich in ihrem Unternehmen beschäftigt haben, haben alleine angefangen – als Einzelunternehmer. Will dieser Unternehmer, oder Selbstständige, schnell an ein gesetztes Ziel kommen möchte, kann er das eventuell, aber nicht generell, schneller alleine bewerkstelligen. Z.B. kann ein Trainer oder Coach seine Schulungen, Workshops oder Seminare telefonisch Unternehmen anbieten. Er kennt das, was er anbietet und muss nur die entsprechende Schlagzahl an Akquisetelefonaten an den Tag legen, um sein selbst gesteckten Ziel, z.B. EUR 50.000,-Umsatz, zu erreichen. Das geht relativ schnell. Doch was, wenn dieser Trainer oder Coach nicht auf EUR 50.000,- Jahresumsatz zielt, sondern auf EUR 500.000,-? Alleine? Unmöglich! Nein, ist es nicht. Doch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf Dauer nicht auszuhalten.

People Management

Bei Agent CS arbeiten wir im Geschäftsfeld People Management bzw. Künstler Management seit 2008 mit zum Teil sehr erfolgreichen Menschen zusammen, die alleine angefangen haben und sich mit der Situation nicht zufrieden gegeben haben. Sie haben sich an David Rockefeller und seiner Einstellung orientiert: „Ich arbeite nach dem Prinzip, dass man niemals etwas selbst tun soll, was jemand anderes für einen erledigen kann.“ Kritiker werden jetzt evtl. entgegnen: „Na, der Rockefeller hat sein ganzes Geld ja schon in die Wiege gelegt bekommen. Der hatte das nötige Kleingeld, um sich Angestellte zu leisten.“ Richtig. Doch was, wenn man nicht das Geld hat – oder nicht bereit ist, es zu investieren -, sich eine fest angestellte Assistentin zu leisten? Dann sucht man sich eben Freelancer, Studenten oder eine persönliche Assistenz auf Abruf wie bei Agent CS. Bleiben wir einmal bei den o.g. Trainern und Coaches. Viele haben den Wunsch, ebenso erfolgreich zu sein, wie z.B. ein Christian Bischoff oder ein Dirk Kreuter.

Die waren zu Beginn ihrer Karriere auch „nur“ Verkaufstrainer oder Life Coach. Heute sind sie Seminarleiter, die Hallen mit über 5.000 Teilnehmern füllen, und Top-Verdiener ihrer Branche. Sie haben sich nicht mit EUR 50.000,- Jahresumsatz zufrieden gegeben und auch nicht mit EUR 500.000,-… Und wie sind sie soweit gekommen? Sie sind mit anderen gegangen (siehe das afrikanische Sprichwort oben). Sie haben ein Team um sich aufgebaut, peu à peu, das sich um die einzelnen Bereiche kümmert, um die man sich eben kümmern muss, damit es nicht drunter und drüber läuft. Und der Trainer oder Coach kümmert sich eben um seinen Bereich: Content und Performance. Sein Fokus muss genau darauf liegen, um einen Mehrwert für den Kunden zu schaffen und somit erfolgreich zu sein. Die normale Aufgabenliste eines Trainers/Coaches sieht ungefähr so aus:

• Inhalte kreieren
• Vortrag üben – Rhetorik, Gestik, Mimik…
• (Online) Marketing =>> Facebook, Instagram, Xing, LinkedIn, YouTube, Twitter…
• Erstellung von Produkten
• Vertrieb, Kaltakquise
• Annahme von Telefonanrufen
• Bearbeiten von Buchungsanfragen oder Intervieanfragen
• Angebotserstellung
• Terminvereinbarungen
• Rechnungsstellung bzw. Rechnungen bezahlen
• Reiseplanungen inkl. Buchungen
• Locationscouting für offene Seminare
• U.v.m. …

Die pure Flexibilität – Persönliche Assistenz auf Abruf 

Nehmen wir einmal den Punkt Bearbeitung von Buchungsanfragen heraus. Klar ist: wer wenig bekannt ist, wird in diesem Bereich keinen hohen Zeitaufwand haben. Doch mit zunehmender Sichtbarkeit im Internet und Mundpropaganda, erhöht sich hier die Schlagzahl. Auf einmal kommen nicht nur drei Anfragen im Monat, sondern zwei am Tag. Mindestens. Da ist man schnell mehrere Stunden damit beschäftigt, diese zu beantworten, Angebote zu schreiben, Rückfragen zu beantworten etc. Kurzum: die Backoffice- oder Assistenztätigkeit fressen einen Großteil der Zeit, der doch eigentlich dafür reserviert ist, Content zu erstellen und an der eigenen Performance zu arbeiten (auf der Bühne, Rhetorik, für Youtube-Videos etc.).

Das Schöne bei einer persönlichen Assistenz auf Abruf wie bei Agent CS ist, dass man sie flexibel einsetzen kann, wenn man sie benötigt – auf Abruf eben. Somit verursacht sie keine Kosten, wie bei Festangestellten. Einen Assistenz-Service auf Abruf kann sich jeder leisten und er bringt Sie weiter. Entweder durch die Expertise dieser Assistenz selbst oder durch das enorme Netzwerk an Kunden, Dienstleistern und Partnern. Die Frage ist immer wieder dieselbe: Können Sie es sich leisten, es sich nicht zu leisten?

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